Die neue Generation will autonom lernen!

Die neue Generation will autonom lernen!
Die Lehrer ebenso!
An Stelle von Wissensdurst tritt Desinteresse und Langeweile
Es ist ein bekanntes Phänomen, dass die Freude an der Schule dem frisch eingeschulten  Anfänger sehr bald vergeht. So schreibt E.M.Kranich:“ Das Verhältnis des jungen Menschen zur Schule wird zunehmend problematisch (...) In den ersten vier Klassen der Grundschule fühlt sich etwa ein Drittel der Kinder durch die Schule in seinem Befinden beeinträchtigt; in der Realschule erleben mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der Schüler die Schule negativ, im Gymnasium- besonders in den oberen Klassen- knapp 80 Prozent (siehe Beiträge zur Pädagogik Rudolf Steiners 4) Und er räumt ein, dass dieser Sachverhalt in einem gewissen Umfang heute auch für Waldorfschulen gilt.
Von dieser radikalen negativen Beeinträchtigung ist aber ganz besonders die Lust zum Lernen betroffen. Die Freude am Kennenlernen und Verstehen der Welt ist ein Bestandteil der allgemeinen Lebensfreude und bildet die Grundlage zur Selbstverwirklichung und sollte den Menschen im Normalfall lebenslang nicht verlassen.
Hat das kleine Kind nicht unendlich viele Fragen, die wir ,wenn möglich, gleich alle auf einmal beantworten sollen? Alle diese Fragen bringt es natürlich auch zur Schule mit. Doch nach einiger Zeit verschwindet dieser Wissensdurst, Desinteresse und Langeweile treten zunehmend an seine Stelle. Wie kommt dieser Umschwung zustande? Ist es vielleicht die Schule, die einem die Lust am Lernen austreibt. Viele Kinder und Eltern behaupten das. Haben sie recht?
Selbständiges Lernen vor der Schulzeit
Bei den Aufnahmen der 1.Klasse bin ich immer wieder erstaunt, wie gut die Kinder schon  Schreiben und Rechnen können. Manche lesen mir sogar etwas aus einem Buch vor. Wenn ich frage, bekomme ich regelmäßig die stolze Antwort: „Habe ich mir selbst beigebracht.“ Immer wieder fragte ich mich dann, warum die Kinder in die Schule gehen müssen, wenn sie die Dinge doch ohnehin ganz tadellos von alleine zu lernen beginnen. Werden diese Kultufähigkeiten heute nicht schon mit der Muttermilch eingesogen? Werden sie in unserer Kultur nicht in der selben Art gelernt, wie das Gehen, Sprechen und Denken, durch tätige Nachahmung? Stoppen wir nicht mit Schulbeginn den oftmals so schön angelaufenen Lernprozess? Schon am Ende des Mittelalters war ein guter Teil der mittleren Stände und der städtischen Bevölkerung auch ohne Beschulung schreib- und lesekundig. Bis zur Einführung der Schulpflicht konnte schon ein großer Teil der erwachsenen Bevölkerung schreiben und lesen. In Amerika etwa 70%, in Schottland etwa 80% in England etwa 70%, in Frankreich etwa 65%. Wieso gibt es aber in der Schweiz heute schätzungsweise 20ooo bis 30ooo Erwachsene, die über ungenügende Lese- und Schreibkenntnisse verfügen? Trotz obligatorischer Schulpflicht? Die Ursachen dieses Phänomens, das man als „funktionalen Analphabetismus“ bezeichnet, gehen in den allermeisten Fällen auf negative Schulerfahrungen und fehlende Unterstützung im Elternhaus zurück.(siehe O. Keller, Denn mein Leben ist Lernen, Kempten 1999)   Wir Lehrer scheinen diesen klaren Tatbestand, dass die Kinder schon individuell lernend bei uns in der Schule ankommen und in der Regel ihren eigenen Lernstil schon gefunden haben, aber regelmäßig zu übersehen, wenn wir uns mit mehr oder weniger geschickt ausgeklügelten Schreib- Lese- oder Rechentechniken dem vertrauensseligen und ahnungslosen Erstklässler nähern und ihm sein selbständig entwickeltes natürliches und erfolgreiches Lernverhalten damit austreiben und durch ein ihm fremdes, künstliches ersetzen.
Vergeht deshalb den Schülern so schnell die Lust am Lernen?

Aus eigenem Antrieb die Welt erforschen
Als junger Lehrer habe ich in meinen ersten Durchgängen die Kinder noch sehr frei lesen und schreiben lernen lassen können. Ich empfand es damals jedes Mal wie ein wahres Wunder, mit welcher Leichtigkeit und Sicherheit die Schüler lernten ohne das ich außer regelmäßigem Üben viel dazu tat. Diese Lernerfolge habe ich in späteren Zeiten mit keiner Schreib- oder Lesemethode einholen können. Ich sparte allerdings mit diesen Lernmethoden Zeit, es ging alles etwas schneller, aber die Schüler lernten nicht mit der gleichen Sicherheit und entwickelten Ängste.
Muss ich mich dann noch wundern, wenn Kindern die Lust zum Lernen vergeht, da sie ihre eigene Art zulernen nicht beibehalten dürfen, grundlos ganz anders, als ihnen vielleicht angemessen, vorgehen müssen und dabei obendrein noch Ängste entwickeln. Ich persönlich vergesse jedenfalls nie den Schrecken und die Angst, die mich befielen, als ich in den ersten Schulwochen mit den anderen zusammen ein „K“  malen sollte und die Lehrerin bei mir stehen blieb und mein ,wie ich glaubte ,gut gelungenes Werk für schlechthin falsch erklärte. Warum? „Du hast es mit der falschen Hand gemacht.“
Heute lassen wir dem Linkshänder zumeist seine eigene gewohnte Vorgehensweise, bemerken aber nicht, dass jede Methode nach der ein Kind lernen soll, zuerst einmal ihm fremd ist und deshalb verunsichert, weil sie nicht die eigene freigewählte darstellt. Wir machen uns nicht genügend klar, dass Kinder aus eigenem Antrieb die Welt erforschen wollen und sie haben dabei schon längst ihren eigenen Weg gefunden und sich zum Teil sehr unterschiedliches Wissen und Fähigkeiten angeeignet, wenn sie zu uns in die Schule kommen.( Bei genauerem unbefangenem Hinsehen stellt sich sogar die Frage, ob sie sich diesen ihren speziellen eigenen Antrieb nicht schon von Anfang an mitbringen).
In der 4. Empfehlung der Bildungskommission der Heinrich Böll-Stiftung vom Februar 2003 wird zu diesen Problem treffend Stellung genommen : „Es gibt keine Schulreife von Kindern, sondern nur eine Schule, die sich auf die Kinder, wie sie jeweils sind einstellt -tut sie das nicht- ist es eine schlechte Schule.“ Und weiter: „Angesichts der größer werdenden Heterogenität von Kindern und Jugendlichen wird es notwendig, mit Unterschiedlichkeit besser umgehen und individualisierend Lernsituationen herstellen zu können.“
In der spezifischen Unfähigkeit der Schule mit dieser Art von Unterschiedlichkeit besser umgehen zu können, liegt sicherlich ein Hauptgrund, warum die Lust am Lernen so schnell bei allen Schülen abnimmt.
Worin ist aber die immer größer werdende Unterschiedlichkeit der heutigen Kinder begründet?
Bringen sie nur Milieu bedingte verschiedene Wissensvoraussetzungen und andere Unterschiedlichkeiten mit, wie die Kommission Glauben machen will, oder geht es bei ihnen vielmehr um einen tiefeinschneidenden Freiheits-  und Individualisierungsprozess, der in jedem einzelnen Kind seinen besonderen Ausdruck findet.
Wenn die jetzige Generation immer individueller wird, ist es dann so unverständlich, dass sie unerbittlich auf einem eigenen Lernstil besteht, für jeden einzelnen Schüler? Liegt einem solchen allgemein sichtbarem Bestreben nicht der unbewusste aber stark empfundene Wille zur Freiheit, zum autonomen Lernen zu Grunde? Autonomes Lernen macht aber in seiner schärfsten Konsequenz, wie oben angedeutet die Schule im herkömmlichen Sinne überflüssig.
Wie kann man  einem solchen berechtigten individuellen Freiheitsverlangen in der Schule  aber gerecht werden, wenn es gerade durch die Schule fortlaufend gegängelt wird?
Auf diese Fragen kann die Waldorfpädagogik aus der von R.Steiner begründeten Menschenkunde heraus umfassende Antworten geben.

Schule, ein Eingriff in die Freiheit des Menschen
Zuallererst muss die Frage nach dem Vertrauen des Menschen zu seiner eigenen freiheitlichen Entwicklung geprüft werden. In der Pädagogik würde das heißen: Lernt ein Schüler von sich aus das für ihn  Richtige zum angemessenem Zeitpunkt in der richtigen Weise, folgt er  einer inneren Richtschnur oder missbraucht er seine Freiheit, wenn er in dieser lernen darf.
Anders ausgedrückt, müssen wir nicht durch unsere Pädagogik den Schaden wieder gut machen , den wir anrichten , indem wir willkürlich in die Freiheit des Kindes eingreifen und seine natürliche  sinnvolle Entwicklung durch die Schule unterbrechen oder gibt es keine natürliche, autonome sinnvolle Entwicklung?
Zu diesem Problem äußert sich R. Steiner sehr deutlich:
„Wir sind uns eigentlich gar nicht stark genug bewusst, wie wir in der Menschheitsentwickelung  zurückgekommen sind; die Menschen waren einmal soweit, dass sie die Kinder mehr oder weniger wild haben aufwachsen lassen; dass sie sie gar nicht besonders haben unterrichten lassen. Da hat man nicht eingegriffen in die Freiheit des Menschen, so in die Freiheit eingegriffen, wie wir das tun. Wir fangen an mit 6 Jahren in die Freiheit des Menschen einzugreifen, und müssen, was wir eben gerade dadurch verbrechen, was wir an Freiheit zerstören, dadurch wieder ausbessern, dass wir in der richtigen Weise erziehen. Wir müssen uns klar darüber sein, dass das Wie des Unterrichtens von uns verbessert werden muss, weil wir sonst einem furchtbaren Zustand entgegengehen. Die Leute mögen noch so stark feststellen, wie hoch die Kultur gekommen ist, wie wenig Analphabeten es gibt und so weiter – sie sind doch bloß Abdrücke, Automaten von dem, was in der Schule zubereitet worden ist.“( GA 302, 4, Menschheitserkenntnis und Unterrichtsgestaltung, 1921)

Schule bedeutet also einen radikalen Eingriff in die Freiheitsentwicklung des Menschen
Und damit einen Rückschritt der Entwicklung der Menschheit insgesamt, der kompensiert werden muss.

Anders ausgedrückt: Wenn der Mensch sich in Freiheit entwickeln kann, entwickelt er sich zu sich selbst, er verwirklicht sich selbst, das aber führt auch die Menschheitsentwicklung weiter, bedeutet einen Fortschritt der Menschheit.
Der freien Entwicklung des einzelnen Menschen darf man grundsätzlich vertrauen. Sie führt ebenso zu einer sinnvollen Entwicklung der Gesamtheit.
Das Bewusstsein von dieser Tatsache hat in der letzten hundert Jahren allenthalben zugenommen.

Ich will nicht Diener fremder Herren sein! Lernen aus Leidenschaft!
Karl-Martin Dietz schildert in diesem Sinne die Entwicklung der Jugendgenerationen in den letzten 35 Jahren und nennt dieses Vertrauen zur eigenen Entwicklung den Aufbruch der Jugend unter dem Stichwort „Selbstverwirklichung“ Ich will nicht ständig der Diener fremder Herren sein, weder im Berufs- noch im Privatleben.(K.-M.Dietz, Beiträge zur Gegenwart, Heidelberg 2003) Man kann berechtigt hinzufügen :  Auch nicht in der Schule.
 
Ich strebe danach auszuleben, was in mir liegt! Wie einen immer lauter werdenden Stoßseufzer höre ich diese Forderung in den letzten 20 Jahren aus allem Tun und Lassen der Schüler immer deutlicher heraus. In seiner schönsten Form heißt das aber: Ich lerne selbständig, aus Leidenschaft.
 Welche Eigenschaften haben autonome Lerner? Oder deren Lehrer?
„Das Entdecken und Entwickeln von Leidenschaften!
Lernen aus Leidenschaft(Passion) ist die höchste Ebene des Lernens, antwortet Prof. GeorgeT.Betts(University of Northern Colorado, USA) auf dem  Kongress zur Begabtenförderung in Münster im September 2003( siehe Erziehungskunst, Nr. 12, 2003) und fährt zu den Lehrern gewandt  fort: „Besitzen sie Leidenschaften, die sie ausdauernd verfolgen? Unterstützen und fördern Sie die Leidenschaften ihrer Schüler?“
Vollkommen zu Recht fragt G.T.Betts die Lehrer: „ Haben auch Sie Leidenschaften?“
Und man könnte wiederum hinzufügen, streben Sie auch danach auszuleben, was in ihnen steckt?
Diese Fragen stellen die Schüler heute aber schon von der ersten Klasse an und wollen nach diesen Prämissen auch lernen.
Leidenschaften bei sich zu entdecken und  auszubilden heißt aber seine Anlagen und Talente zu erkennen und sie mit Hingabe zu fördern. In dieser Weise muss der Lehrer dem Schüler mutig und in Freiheit  bewusst  vorangehen. Auf diesem Weg folgt ihm dann der Schüler auf seine Art mit Freude.
 So verlangt der Schüler heute vom Lehrer mehr denn je radikale Originalität, Authentizität und Kreativität. Einzig und ausschließlich kann man nur noch in diesem Sinne in unserer Zeit bei den Kindern „die geliebte Autorität“ sein, die sie im zweiten Jahrsiebt brauchen.
Das freie Lernen aus selbst entzündeter Leidenschaft geschieht aber, wie oben erwähnt, schon lange vor dem ersten Schuljahr. Das Kind hat schon ein Stück Selbstverwirklichung geleistet und möchte so weitermachen. Es möchte in keiner  Weise zum Abdruck oder Automaten gemacht werden.
Sich in dieser Weise immer weiter zu verwirklichen, seinen Anlagen und Talenten mit Lust folgen zu können und danach seinen Lernstoff  frei zu wählen und zu bearbeiten ( mit der Hilfe und der Beratung des Lehrers versteht sich) bedeutet für das Kind im zweiten Jahrsiebt keine Überforderung im Sinne einer zu früh ausgeübten Selbständigkeit, oder sozialer Verantwortungsübernahme.

Wegweisung durch die Autorität wird abgelehnt
Die noch so gut gemeinte Wegweisung durch die Autorität wird zu Recht als eine Einschränkung der sich natürlich entwickelnden Persönlichkeit empfunden.  Schon die Erstklässler folgen heut nicht mehr der Wegweisung und der Autorität aus eigenem Antrieb und damit frei, wie Telse Kardel noch immer glauben machen will(siehe Unterricht im Übergang zum Jugendalter, Beiträge zur Pädagogik Rudolf Steiners 4), sondern sie folgen nur frei einer inneren Wegweisung, so wie und  insofern  der Erwachsene es ihnen vorlebt . Die Geste der inneren Wegweisung macht den Erwachsenen  einzig zur Autorität. Und dieser Geste folgen sie. (Dieser Tatbestand darf nicht mit der Nachahmung der ersten Jahrsiebtes verwechselt werden) Indem sie dieser Selbstfindung und Selbstverwirklichung des Erwachsenen auf ihre Art folgen, lernen sie sich und damit auch die Welt kennen . Nur in „diesem Sinne“ sehen sie mit den Augen des Lehrers die Welt. Jeder anderen Wegweisung wird lediglich gehorcht und über das auch  noch so gut kaschierte  Gehorchenlernen führt kein Weg zur Freiheit! Dem widerspricht auch nicht, dass Rudolf  Steiner für die Willenserziehung das wiederholendliche Tun „weil es gemacht werden muss“ fordert. Gerade für diese regelmäßigen Tätigkeiten kann man, auch wenn sie gemacht werden müssen, ein gefühlsmäßiges Verständnis hervorrufen. Nur durch dieses gefühlsmäßige Verständnis, das immer wieder neu belebt werden muss, machen sich die Kinder die Aufgabe zu ihrer eigenen Angelegenheit und erst dadurch kommen solche Willensübungen  zu ihrer pädagogischen Wirksamkeit. Deshalb hält in diesem Zusammenhang Rudolf Steiner alles künstlerische Arbeiten und Üben für besonders wertvoll, da in der Kunst die übende Wiederholung eher mit Freude und gefühlsmäßiger Einsicht geschieht.(Siehe Allgemeine Menschenkunde 4.Vortrag)
 
Wer einmal einen solchen freien Lernprozess vorurteilslos und unbefangen  bei Kindern über eine längere Zeit mitverfolgt hat, weiß ganz genau, dass ein solches Lernen nicht das geringste mit intellektueller Überforderung  oder zu früher Übernahme von Verantwortung zu tun hat.
Die Schule muss neu gedacht werden !            
Wir Lehrer aber müssen entscheidend umdenken, umlernen! Das „Wie“ des Unterrichtes kann nicht mehr ,so wie früher, hauptsächlich in der Art liegen wie ich den Unterricht vorbereite und welche Methode ich dabei wähle, sondern in der Art wie ich mich selbst weiterentwickle, in der gemeinsamen Arbeit mit den Kindern  mich selbst verwirkliche. Der Beruf wird somit zur Passion und kann auch nur mit Leidenschaft ausgeübt werden. Deshalb wird der Beruf auch zum lebenslangen autonomen Lernprozess, der bewusst angestrebt werden muss.

Nach diesen Klarstellungen kann auch in der Waldorfpädagogik die Schule im Sinne von Hartmut von Hentig  „neu gedacht werden“: „In der neuen Schule wird ein großer Teil des Lernens tatsächlich einzeln vor sich gehen. Jedes Kind hat seine Aufgabe und sucht den Lehrer auf, wenn es Hilfe braucht, oder der Lehrer geht zu ihm. Zur Verselbständigung ( Selbstverwirklichung)wie zum Unterschiedemachen und – bejahen gehört, dass man seine Aufgaben selbst (aus Leidenschaft ) wählt, wenigstens mitbestimmt, wann man was erledigt.
(In Klammern Gesetztes vom Verfasser ergänzt. Siehe H. von Hentig, Die Schule neu denken, 1993)
Im Sinne der Waldorfpädagogik gehört aber zu einem solchen selbständigen Lernen notwendig der Lehrer, der mit seiner positiven, vorurteilslos bejahenden Haltung gegenüber dem Kind und mit seiner eigenen Selbsterziehung und vorgelebter Selbstverwirklichung den Lernprozess des Schülers entscheidend beeinflusst.

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