Die verschiedenen Hüllen des Bärenhäuters

Eine märchenhafte Untersuchung über das Wesen und die Entwicklung des Empfindungsleibs und der Empfindungsseele des Menschen auf Grund der Forschungsergebnisse von G.Kühlewind basierend auf grundlegenden Aussagen von R.Steiner



Auf dem Grunde der Märchenbilder liegt oft eine tiefe Weisheit verborgen. Ein solches wunderbares Bild zeigt sich uns in der Gestalt des Bärenhäuters. Das Grimms Märchen erzählt die Geschichte vom Soldaten, der dem Teufel begegnet und von ihm mit Mantel und Rock beschenkt wird. Natürlich soll dafür eine Gegenleistung erbracht werden, denn der Rock spendet unaufhörlich Geldstücke, wenn man in seine Tasche fasst.
„Du darfst in den nächsten sieben Jahren dich nicht waschen, dir Bart und Haare nicht kämmen, die Nägel nicht schneiden und kein Vaterunser beten,“ befiehlt ihm der Teufel. Der Mantel ist auch von ganz besonderer Art. Der Soldat muss an seinem Zustandekommen  mitwirken. Der Teufel liefert ihm einen Bären , den er geistesgegenwärtig töten muss und dessen Bärenhaut er die sieben Jahre lang Tag und Nacht tragen muss. Der Verführer zieht dem Bären die Haut ab und spricht: „das soll dein Mantel sein und auch dein Bett, denn darauf musst du schlafen und darfst in kein anderes Bett kommen.“ Des Teufels Rock muss ebenso die sieben Jahre über getragen werden. Diese Gaben werden mit den bezeichnenden Worten überreicht: „Stirbst du in diesen sieben Jahren, so bist du mein.“

In den Vorträgen „Die Welt der Sinne und die Welt des Geistes“ schildert R. Steiner dieses Ereignis als einen Teil der  eigentlichen, ursprünglichen Versuchung durch Luzifer.(GA 134,3) „Davon ging aller luziferischer Einfluß aus, daß dem Ich luziferische Kraft zugefügt worden ist, daß dieses Ich...das luziferische Übergewicht erhalten hat über den Astralleib. Dadurch hat der Astralleib erst wiederum seinerseits sein Übergewicht über den Ätherleib erlangt.“...  Dadurch ist das Ich „egoistischer, ichlicher geworden als es hätte sein sollen“.
Bei der Versuchung lässt R.Steiner Luzifer folgende Worte sprechen: „Sieh einmal , Mensch, das ist langweilig , da immer nur mit diesem einzigen Mittelpunkt <Ich-bin> herumzuwandeln und alles übrige nur anzuschauen; viel kurzweiliger ist es, du tauchst unter in deinen Astralleib. Ich gebe dir die Kraft dazu hineinzutauchen in deinen Astralleib , und du bleibst nicht einseitig stehen mit deinem Ich und schaust nur immer hin auf deinen Doppelgänger, sondern tauchst unter in ihn. Und was über dich kommen würde ,indem du untertauchst in deinen Astralleib, was wie ein Ertrinken sich ausnehmen würde, das ersetze ich dir ,indem ich dir von meiner Kraft etwas gebe.“ Da tauchte das Ich unter... Und damit es nicht ertränke bekam es eingeimpft die luziferische Kraft. Das ist der Überschuss des Ich über den Astralleib, das ist die größere Ichlichkeit, die eigentlich eine Luziferität ist.(GA 134,3)
Wie aber äußert sich diese größere Ichlichkeit? Der Mensch entwickelt Ich-Empfinden, indem er das Denken, die Gedanken, als seine Gedanken empfindet und das Fühlen und die Willensimpulse ebenso .Er beginnt seinen Doppelgänger als sein Ich zu empfinden und verliert damit sein wahres Ich, dass im Umkreis lebend auf sein Denken, Fühlen und Wollen wie auf seinen Doppelgänger herabblicken sollte,  immer mehr aus den Augen. Anstatt der Zuschauer seiner selbst zu sein, kommt der Mensch zum Insicherleben.

Indem wir dieses Insicherleben, das durch den Sündenfall gewonnene Ich-Empfinden, näher betrachten, kommen wir zurück zur Bärenhaut und dem Rock des Soldaten ,den Geschenken des Teufels. Als der Soldat noch nicht im Besitz der Bärenhaut und des Rockes war, wurde er von seinen Brüdern fortgeschickt.  Sie können ihn nicht brauchen, er ist für sie untauglich, untauglich für die Welt , von der der Soldat nur den Tod zu erwarten hat ,in der er ausgestoßen und heimatlos ohne die Hilfe des Teufels  verhungern muss. Er wurde ausgestoßen ,weil man ihn als nutzlosen Soldaten angesehen hat. Mit der Bärenhaut kann er zuerst einmal den Soldaten verbergen. Was sich wesenhaft hinter diesem Soldatensein verbirgt ,zeigt uns das andere Grimms Märchen von den zwei Goldkindern. Da verbirgt das eine Goldkind,  nachdem es die Vaterwelt verlassen hat und in der profanen  Welt (im Wirtshaus) verlacht und verspottet wurde, sein himmlisches Goldensein auch unter einem Bärenfell , um nicht in dieser Welt zu Schaden zu kommen, um nicht unter die Räuber zu fallen.
R.Steiner gebraucht dafür das Bild vom Ertrinken des Ichs im Astralleib , wenn es nicht die Kraft des Teufels bekommt, die ihm das Untertauchen ermöglicht.
Diese Kraft besteht  also in der Fähigkeit eine Hülle zu bilden, die aus einem Selbstempfinden besteht, das vom Teufel geborgt ist, das wahre Ich (das Goldkind) verdeckt ,aber zu einem Leben in der Welt, (dem Untertauchen in den Astralleib) ,befähigt. Mit anderen Worten, es bildet sich aus dem paradiesischen Menschen der Erdenmensch, der mit seinem Alltagsich  die Welt durch seine  Sinnesorgane  wahrnimmt, so wie wir es vergleichsweise auch von der Entwicklung des Kleinkindes kennen.
Wo ist menschenkundlich betrachtet der Ort , an dem sich  diese Hülle aus Selbstempfinden bilden kann?
In seiner Theosophie (das Wesen des Menschen, IV Leib, Seele und Geist) gibt  R. Steiner eine grundlegende Schilderung des Empfindungsleibes und der Empfindungsseele:
„Mit dem ersten Regen der Empfindung antwortet das Innere selbst auf die Reize der Außenwelt“. Die Empfindung entsteht innerhalb der Seele des Menschen. „Ganz wesentlich unterscheidet sich die Tätigkeit, durch welche die Empfindung zur Tatsache wird, von dem Wirken der Lebensbildekraft. Ein inneres Erlebnis wird durch jene Tätigkeit aus diesem Wirken hervorgelockt. Ohne diese Tätigkeit wäre ein bloßer Lebensvorgang da, wie man ihn auch an der Pflanze beobachtet. Man stelle sich den Menschen vor, wie er von allen Seiten Eindrücke empfängt. Man muss sich ihn zugleich nach allen Richtungen hin, woher er diese Eindrücke empfängt, als Quell der bezeichneten Tätigkeit denken. Nach allen Seiten hin antworten die Empfindungen auf die Eindrücke. Dieser Tätigkeitsquell soll Empfindungsseele heißen....Ohne Seher zu sein , kennt der Mensch die Empfindungswelt nur als <innere> ,nur als die eigenen verborgenen Erlebnisse seiner Seele.... Die Empfindungsseele hängt in bezug auf ihre Wirkung vom Ätherleib ab. Denn aus ihm  holt sie ja das hervor, was sie als Empfindung aufglänzen lassen soll...(Es) stellt sich zwischen den physischen Leib und den Ätherleib einerseits und die Empfindungsseele andererseits noch ein besonderes Glied  der menschlichen Wesenheit hin. Es ist der Seelenleib oder Empfindungsleib. Man kann sagen: ein Teil des Ätherleibes sei feiner als der übrige ,und dieser feinere Teil des Ätherleibes bildet eine Einheit mit der Empfindungsseele,  während der gröbere Teil eine Art Einheit mit dem physischen Leib bildet. Doch ragt , wie gesagt , die Empfindungsseele über den Seelenleib hinaus.
Ebenso wie mit dem Leibe tritt die Empfindungsseele auch mit dem Denken , dem Geiste , in Wechselwirkung....Denkkraft ist es ,die Schiffe Eisenbahnen, Telegraphen, Telefone gebaut hat: und alles das dient zum weitaus größten Teil zur Befriedigung von Bedürfnissen der Empfindungsseelen.“
Den Empfindungsleib charakterisiert G. Kühlewind wie folgt: „ Einen Empfindungsleib ...haben Tiere und Menschen. Sein körperliches Zeichen oder Werkzeug ist das vegetative Nervensystem, schon in der primitivsten Form. Die Funktionen des Empfindungsleibes bestehen im Wahrnehmen und im Regulieren der Leibesvorgänge entsprechend den inneren und äußeren Wahrnehmungen. ... Fühlt sich der Mensch oder das Tier in Gefahr, so verändern sich dramatisch  die Chemie des Blutes und des Gehirns, der Puls, der Blutdruck,  das Atmen und so weiter, ohne bewusstes Eingreifen. In der Tierwelt sind diese Reaktionen artgemäß, beim Menschen zeigen sich individuelle Unterschiede.(Aufmerksamkeit und Hingabe S.27ff , Stuttgart 2002) Im Unterschied zum Empfindungsleib ist  „ die Empfindungsseele die erste Erscheinungsform des bewussten Ich.(Sternkinder S. 63 ff ,Stuttgart 2001),sie ist zunächst im Wahrnehmen tätig.(Aufmerksamkeit und Hingabe s.o.) Beim kleinen Kind kann man die Tätigkeit des Empfindungsleibes von der der Empfindungsseele unterscheiden . Die nicht kommunikativen (nicht mit der Absicht des Kommunizierens ausgeführten ) Gebärden des Kindes : das Weinen , das Schreien bei körperlichen Empfindungen (Hunger Kälte , Schmerz) gehören dem Empfindungsleib an, wie alles auch alles andere , was reflexartig oder instinktiv geschieht .Die ersten kommunikativen  Äußerungen , der Blickkontakt und das Lächeln sind spezifisch menschlich und werden schon durch die Empfindungsseele bewirkt.(s.o. S. 28)
Das Selbstempfinden bildet sich in der Empfindungsseele , und zwar analog zum Empfindungsleib. Daher weitet sich die Selbstempfindung auf den physischen Leib aus. Man hat den Eindruck ,der physische Leib wird empfunden.(s.o. S. 63)
Ebenso sagt R. Steiner: „Der Mensch empfindet während des physischen Lebens seinen Körper als sein Selbst. Das, was man Selbstgefühl nennt , gründet sich auf diese Tatsache. Und je sinnlicher die Menschen veranlagt sind, desto mehr nimmt ihr Selbstgefühl diesen Charakter an.(vgl. Theosophie ,Tb 1962, S. 90)
In ihrem ursprünglichen Zustand ist die Empfindungsseele durchsichtig, klar wie ein Kristall vorzustellen. Man kann auch sagen, sie gibt sich selbstlos den Eindrücken hin, ganz einswerdend mit ihnen .In dieser Durchsichtigkeit nimmt das wahre Ich durch sie die Welt in Einheit wahr. Durch den geschilderten Einfluss beim Sündenfall verliert die Empfindungsseele ihre Durchsichtigkeit zu einem großen Teil, wird in falscher weise ichlich, egoistisch und spiegelt sich selber. Die Ichkräfte wirken als pseudo- Ichkräfte in verkehrter, abschließender weise, das wahre Ich verfinsternd und verdeckend in der Empfindungsseele. Dort, wo sie , im Bild gesprochen, nicht über den Empfindungsleib hinausragt, wo sie mit R. Steiner ausgedrückt nur „bloße Empfindungsseele“ ist , wodurch der Mensch durch sie mit dem Tier verwandt ist, wo sie nicht mit über das unmittelbare Erleben hinausgehenden Gedanken durchwoben ist, sondern wie auch beim Tier Empfindungen , Triebe ,Instinkte, und Leidenschaften unmittelbar vorhanden sind, dort bildet sich in selbstwahrnehmender , verdichtender. sich selbst wärmender , geborgter ,scheinbar   ichhafter weise ein Ego-Leib, die besagte, aus dem Tierreich genommene,  Bärenhaut.
Empfindungsseele, Egoleib- er stammt von den selbstlosen Kräften der Empfindungsseele ab ,die er zu seinen Zwecken gebunden und verdreht hat- und der Empfindungsleib bilden eine „nicht scharf konturierte dreigeteilte Einheit.(Aufmerksamkeit und Hingabe S. 29)
Wie von R. Steiner geschildert,  kann die Empfindungsseele die Denkkraft zum Zwecke ihrer Bequemlichkeit in Anspruch nehmen. Ihre freien über den Ego-Leib hinausgehenden vom Denken des Ichs durchdrungenen Kräfte kann sie auch in umgekehrter weise für sich benutzen, Gedanken zu ihrem Nutzen verwenden, Erinnerungen sammeln, an denen sich das Alltagsich festmachen kann .An den Ego-Leib gliedert sich so ein Ich-Leib an ,der aus Gedanken und Erinnerungsvorstellungen „aus dem, was wir denken: Das sind wir.“ (s.o. S.62) besteht.
Wir sind somit bei der zweiten Gabe des Teufels an den Soldaten angelangt: Dem Rock, der unaufhörlich Geldstücke spendet, wenn man ihm in die Tasche fasst. Jetzt fehlt uns in der Betrachtung noch die mitgegebene Bedingung : „du darfst in den nächsten sieben Jahren dich nicht waschen , dir Bart und Haare nicht kämmen, die Nägel nicht schneiden und kein Vaterunser beten“. Im Märchen wird der Bärenhäuter dadurch zumindest in den Augen der anderen entgültig zum Tier zum Ungeheuer.
Menschenkundlich betrachtet wird der Ego-Leib und der mit ihm verbundene  Ich-Leib zum Kristallisationspunkt für weitere sich an ihn anlagernde seelische Formen.(Im Bilde wachsen dem Bärenhäuter Bart und Haar und Nägel)
Über den Empfindungsleib ist der Mensch mit dem Tier verwandt. Beim Tier übt er aber eine weise Steuerung auf die biologischen Kräfte aus. Beim Menschen ist es anders geworden. Ego- und Ich-Leib erhalten „ im Laufe des Lebens meistens Zuwachs in der Form von menschlichen Trieben, Leidenschaften, Gewohnheiten und dem, was man Komplexe nennt .Diese entwickeln sich nicht nur auf dem seelischen Gebiet, sondern entfalten durch den nahen und verwandten Empfindungsleib, diesen korrumpierend, eine Wirkung auf das Leben des Körpers. Das ist der Ursprung der psychosomatischen Phänomene. Der Ego-Leib und die an ihn sich anlagernden seelischen Formen sind das, was in der Psychologie das Unterbewusste genannt wird.  Gewöhnlich hält der Mensch das Gefühl dieser Bildung für sein Ich , sein Selbst, und empfindet es innerhalb seiner Haut ,obwohl dort keine bestimmte Lokalisation festzustellen ist. Die Ursache dieser Empfindung liegt darin, das die biologischen Prozesse durch die Egoität  , das Haften am Selbstempfinden und durch die Sucht danach vielfach als Genussquelle benutzt werden(Essen , Trinken, Rauchen). Andere seelische Formen – Neid, Ehrgeiz, Eifersucht- haben zwar mit der Leiblichkeit unmittelbar nichts zu tun , nähren jedoch das Selbstempfinden, das wiederum auf den Leib bezogen wird.“(s.o. S 29)
Hieraus wird ersichtlich , dass der Teufel berechtigte Hoffnung hegen kann, dass sich der Soldat – auf diese Art zum Tier geworden , abgeschnürt von seinem höheren Wesen- in den sieben Jahren zu Grunde richtet. Mit andern Worten ausgedrückt wünscht sich der Verführer, dass der Mensch die Gesamtheit von Ego-leib ,Gedankenleib und weiteren unterbewussten Formen, die man auch Gewohnheitsleib nennen kann ,so gebraucht, dass er daran sich selbst verliert, und der Mensch im anderen Menschen nur den Gewohnheitsmenschen, den Doppelgänger, das Tier oder Ungeheuer sehen kann.
Der Mensch hat aber einen göttlichen Ursprung  aus dem heraus er in früheren Zeiten in seinem überbewussten Wesen gelenkt wurde.
„Der Ego-Leib und alles, was sich an ihn angelagert hat, dient als Grund zu einem ersten ,anfänglichen Ich-Bewusstsein und sichert die Selbständigkeit des Menschen, die wachsende Unabhängigkeit von den Impulsen , die ihn früher durch das Überbewusste erreicht , gelenkt und auch gezwungen haben.“ (s.o. S.64)
Damit kommen wir auch zum positiven Aspekt der Hüllen des Bärenhäuters. Wenn sie auch eine Versuchung (besonders, wenn sie zusätzlich des Nachts getragen  und als Bett gebraucht werden sollen) darstellen ,so machen sie doch erst das Leben b.z.w. Weiterleben des Bärenhäuters in der Welt möglich.
In einem anderen Märchen , „ Das Eselein“, verwandelt sich die Bärenhaut in einen Eselsleib
und gibt damit seinem königlichen Träger einen ganz besonderen Schutz. Sie wird zum Bild des physischen Leibes, der als notwendige Hülle zum Erdenleben dazugehört. In dem Märchen wird deutlich , wie der junge Königssohn diese Hülle notwendig zu seiner Entwicklung braucht.
Dazu noch einmal G.Kühlewind: „Da dieses Ich-Bewusstsein schwach ist ,müssen die Gedanken und Wahrnehmungen herabgedämpft werden, um seine Selbständigkeit zu sichern . Die Herabdämpfung kommt dadurch zustande, dass Denken und Wahrnehmen physikalische Prozesse im zentralen Nervensystem bewirken, wodurch der größte Teil ihrer geistigen Kraft verloren geht. Es bleiben von diesen Eindrücken gleichsam nur Leichen zurück, die das anfängliche Ich-Bewusstsein nicht beeinflussen oder zwingen können.
Abschließend wollen wir nicht vergessen, dass der Bärenhäuter im weitren Verlauf des Märchens seine „wahre Braut“ findet und somit die Prüfung besteht.
Diesen Teil der Angelegenheit schildert R. Steiner unter anderem am Anfang der oben zitierten Vorträge .(GA 134 1 , 2, ) und G.Kühlewind in vielen seiner Bücher.

Neuen Kommentar schreiben


Fatal error: Class name must be a valid object or a string in /kunden/454502_78126/webseiten/thomasjachmann_de/includes/common.inc on line 7907