Welche Aufgaben hat die Schule zu erfuellen

Urteilen, Beurteilen, Kontrollieren – Unumgängliche Notwendigkeit des Schulalltags?


Zeitgemäße Ausbildung des Autoritätsgefühls
Die Leistungs- und Fähigkeitsbewertung des Schülers und die damit verbundene Kontrollfunktion stehen in den letzten Jahren wieder verstärkt im Mittelpunkt pädagogischer Bemühungen. Auch an vielen Waldorfschulen werden vermehrt Untersuchungen vorgenommen, die wie die „Zweitklassuntersuchung“ Klarheit über die einzelnen Fähigkeiten des Kindes und seinen Entwicklungsstand bringen sollen. Im folgenden Beitrag versuche ich zu zeigen, dass eine pädagogische Leistungs- und Fähigkeitsbewertung im Volkschulalter im Prinzip den Bemühungen des Lehrers um eine vertiefte Wahrnehmung und Wesenserkenntnis des Schülers widersprechen und darüber hinaus der Ausbildung eines gesunden Autoritätsgefühls ,dem pädagogischen Grundanliegen des 2.Jahrsiebts,  entgegenarbeiten.
Die weitverbreitete Ansicht, man müsse das Denken des Schülers im zweiten Jahrsiebt sorgfältig lenken, hegen und pflegen und natürlich auch beurteilen, hindert viele Kolleginnen und Kollegen daran ,  schon in der Unterstufe mit dem selbständigen Arbeiten in der Schule zu beginnen, da sie überzeugt sind, nur durch das Vorbild der geliebten Autorität könne das Kind im Alter von 7- 14 Jahren in der Hauptsache geführt und geleitet werden. Diese sicherlich gutgemeinte Einstellung hängt aber meines Erachtens mit dem unzeitgemäß oder gar falsch verstandenen und falsch tradierten und pädagogisch angewendeten Begriff  des für das 2.Jahrsiebt von R.Steiner  als Zauberwort bezeichneten Autoritätsgefühls zusammen.
  In "die Erziehungsfrage als soziale Frage", erster Vortrag beschreibt R. Steiner das Autoritätsgefühl, dass im 2.Jahrsiebt entwickelt werden soll. Er gibt auch ein Beispiel, unter welchen Gegebenheiten Autoritätsgefühl entwickelt wird, beziehungsweise, wann das Kind aus diesem heraus handelt: "Wenn es dasjenige, was es unternimmt, deshalb tut, weil verehrte Menschen in seiner Umgebung sagen: Das ist richtig, das soll getan werden."
Von solchen und ähnlichen Sätzen leiten viele Waldorfpädagogen auch heute noch ihren Anspruch ab, das Kind im 2.Jahrsiebt in Unselbständigkeit zu leiten und zu erziehen. Aus diesem Tun auf Autorität hin soll dann Freiheit und Selbständigkeit erwachsen.( Zum Beispiel Telse Kardel : Der Weg zur Selbständigkeit, Unterricht im Übergang zum Jugendalter Stuttgart 1977 S.158 ff) Steiner beschreibt  in dem genannten Vortrag aber  einen anderen Zusammenhang!  Aus einem gesunden Autoritätsgefühl entwickelt sich nicht die Freiheit im Geistesleben sondern die Kraft für den Rechtsorganismus. "Ohne, dass man wissen wird, dass vom 7. bis14. Jahre sich der Ätherleib besonders entwickelt, der auf Autorität hin sich entwickeln muß, wird sich im Menschen entwickeln nur die allgemeine Kulturschläfrigkeit. Und diejenige Kraft, die notwendig werden wird für den Rechtsorganismus, sie wird nicht da sein."(GA 296, 1)
Die oben genannte Stelle,... verehrte Menschen sagen:“ Das ist richtig, das soll getan werden...,“ muß heute zeitgemäß verstanden und pädagogisch umgesetzt werden. Es ist leicht einzusehen, dass heute kein Kind mehr Autoritätsgefühl entwickeln würde, wenn die verehrte Person sagen würde, das ist richtig, das sollst du tun. Ein solcher Ausspruch  würde in unserer Zeit eine gerade nicht verehrungswürdige, sehr unzeitgemäße und pädagogisch uneinsichtige Person kennzeichnen. Die Frage muß heute also neu gestellt werden, wie fördere ich das Autoritätsgefühl bei Kindern?

Metamorphose der Nachahmungskräfte
Meine Erfahrungen sagen mir da: Die Kinder sind im 2. Jahrsiebt weiterhin Nachahmer, sowohl im alten Sinne des ersten Jahrsiebtes  aber darüber hinaus auch auf einer verwandelten verinnerlichten Ebene. Es hat also eine Metamorphose der Nachahmungskräfte stattgefunden. Das heiß , die Kinder greifen jetzt selbständig und aus eigenem Willen die Bemühung um Selbsterziehung   und Authentizität des vorbildlichen Erwachsenen auf und nehmen sie zum Antrieb, dem Verhalten des nur in dieser Beziehung allein verehrungswürdigen Erwachsenen auf ihre Art nach zu streben. Das von Steiner für das erste und dritte Jahrsiebt gebrauchte Bild : Jeder folgt seinem selbstgewählten Helden den Weg hinauf zum Olymp, trifft auch für dieses Alter zu. Allerdings muss jeder dabei seinen eigenen Weg finden und gehen. Deshalb bedeutet dieses Folgen nicht, das  man das  tut oder sich in derselben Weise , wie es der Erwachsene wünscht oder beabsichtigt, entwickelt. Das Autoritätsgefühl der heutigen Kinder beruht in der Hauptsache auf ihrem Gespür für Authentizität des Erwachsenen, das heißt, sie erspüren viel stärker als in vergangenen Jahrzehnten das ehrliche Ringen des  anderen Menschen mit sich selbst, das heißt auch sein reifer Werden. Eine verehrungswürdige Person ist in diesem Sinne für sie jemand, der ihnen dieses Arbeiten an sich selbst mit all seinen Erfolgen und Misserfolgen vorlebt und auch offen über seine Misserfolge mit ihnen reden kann.
Vorbehaltslose Offenheit und mitfühlendes Verständnis
 Aus dieser Haltung des Lehrers entwickelt sich auch in natürlicher Weise ein mitfühlendes Verständnis für die Fehler und Schwächen der Kinder. Dieses mitfühlende Verständnis verbietet dann von selbst das Urteilen über die Unvollkommenheiten der Schüler, da man sie von sich am allerbesten kennt.
Die Bereitschaft des Lehrers vorurteilslos und mitfühlend auf den anderen zu  gehen zu wollen oder eben nicht, bemerken viele Schüler heute schon bevor sie die Klassentüre öffnen, hinter der der  Lehrer unterrichtet.
Vorurteilslose Offenheit und mitfühlendes Verständnis als Kennzeichen eigener Reifung bereiten den richtigen, fruchtbaren Boden für jede Schülerbegegnung. Auf diesem Boden kann dann im Sonnenschein der authentisch vorgelebten Selbsterziehung des Erwachsenen das Autoritätsgefühl des Kindes gedeihen.  So entwickelt sich aus einem direkten, unverstellten  Erleben des individuellen Ringens jedes einzelnen Menschen beim Kind die Kraft des menschlichen Gleichheitsempfindens, als Grundfähigkeit zur Gestaltung des Rechtslebens im späteren Leben.
 
Nachahmung des ersten Jahrsiebts in der Schulzeit
Der Weg zur Freiheit führt dagegen von der Nachahmung im ersten Jahrsiebt zur Freiheit als erwachsener Mensch im Geistesleben.(GA  296, 1) Die Entwicklung zur Selbständigkeit und Freiheit hat im dargestellten Sinne nichts mit der Herausbildung eines gesunden Autoritätsgefühls zu tun.
Da aber diese Nachahmungskraft des ersten Jahrsiebtes neben der beschriebenen verwandelten, verinnerlichten Nachahmung, als Kraft zum Autoritätsgefühl, weiterhin bis zum letzten Drittel der Volkschulzeit bestehen bleibt und eine wichtige Grundlage zum Lernen bildet, ist es die Aufgabe der Schule diese ursprüngliche Nachahmung  als Vorraussetzung  zur Selbständigkeit und Freiheit im späteren Lebensalter nach besten Kräften zu fördern.

Eine wichtige Aufgabe der Schule besteht  also darin, den Schülern im Volkschulalter weiterhin die Gelegenheit zur sinnvollen Nachahmung zu geben  und darüber hinaus  das Autoritätsgefühl durch eine entsprechende Bemühung und Haltung des Lehrers auszubilden. Wie schlecht es dabei um die Nachahmungsfähigkeit der heutigen Kinder bestellt ist, zeigt das Ergebnis der jüngsten Umfrage der Arbeitsgemeinschaft „Forschungsprojekt Erziehung und Gesundheit“ an Kindergärten und Waldorfschulen.

Die Gefahr des Beurteilens
Unsere vorurteilslose und mitfühlende Offenheit ist aber fortlaufend der Gefahr des Beurteilens ausgesetzt. Deshalb sagt Gabriele Böttcher in ihrem Beitrag in der Erziehungskunst vom April 04 sehr offen und ehrlich :“ Im Lehrer- und Erzieherberuf ist man dauernd der gefährlichen Aufgabe ausgesetzt, Kinder zu beurteilen“. In der Erziehungskunst vom März 04 konnten wir ja viele Artikel lesen, die sich mit diesem gefährlichen Thema ausführlich beschäftigten. Gabriele Böttcher fährt nun aber fort:

 „Urteilen ist notwendig, insofern man sich ein klares Bild vom Kinde machen muss“

Ist Urteilen aber tatsächlich in der Erziehung immer so notwendig? Und bekommt man tatsächlich dadurch ein klares Bild vom Kinde?
Fest steht, dass man durch Urteilen sicherlich ein mehr oder weniger klares Bild bekommen kann. Trifft dieses Bild aber die Wirklichkeit?
Ein Bild, dass ich mir durch ein Urteil über die Welt bilde, ist in meinen Augen gerade dadurch ausgezeichnet, dass es mit der Wirklichkeit überhaupt nicht übereinstimmen muss. Durch die Art wie ein Mensch urteilt, erfahre ich sehr viel über ihn. Auf die Schule bezogen heißt das, es drückt sich in jeder Beurteilung eines Schülers in hohem Maße auch die Haltung und das Verhältnis des Lehrers zum Schüler aus. Über den Schüler wird aber tatsächlich inhaltlich manchmal nur recht Unbedeutendes gesagt. Ein großer Teil des Inhaltes der Beurteilung bezieht sich unter Umständen bei genauerem Hinsehen auf den Beurteiler selber
.
Die Beobachtung des eigenen Urteilens führt zur Selbsterkenntnis
Durch die Beobachtung des eigenen Urteilens bekommt man also in erster Linie eine Ahnung von sich selbst und das klare Bild, dass ich scheinbar vom anderen gewonnen habe, spiegelt im Ergebnis nicht selten diese meine Art zu urteilen wieder.
Als ein solches Mittel zur Selbsterkenntnis könnte man ja das Urteilen in der Pädagogik noch akzeptieren, wenn es in dieser Weise immer erkannt und benutzt würde. Tatsächlich bestehen die Funktion und der Sinn des Urteilens des Lehrers aber im Normalfall im ganzen Gegenteil. Er will dabei weniger über sich etwas erfahren, sondern eben ein klares Bild vom Schüler gewinnen und unterliegt dabei sehr schnell dem geschilderten  grandiosen Irrtum, dass er nicht bemerkt, dass durch seine Art zu urteilen und durch seinen Blickwinkel sein Bild oft ausschlaggebend mitgeprägt wird.

Fatale pädagogische Nebenwirkung
Darüber hinaus hat aber speziell das Beurteilen im Sinne einer Leistungs- und Fähigkeitsbewertung  eine unbemerkte aber fatale pädagogische „Nebenwirkung“!
Dieses Bewerten ist nämlich im weitesten Sinne das Gegenteil von vorurteilsloser Offenheit und mitfühlendem Verständnis!
Im Bewerten beziehe ich mich auf mich selbst und meinen Beurteilungsstandpunkt, beziehungsweise meine Bewertungskriterien und versuche „objektiv“ ohne durch sogenannte subjektive Gefühle beeinflusst zu sein, die Dinge sachlich anzuschauen.
(In den aller meisten Fällen gelingt aber diese Bemühung um Sachlichkeit sowieso nicht)
Die fatale Nebenwirkung besteht also darin, dass den Schülern durch jede Art von Fähigkeits-  und Leistungsbewertung in der Regel das Autoritätsgefühl abgegraben wird, da sie an Stelle von vorbildhafter Selbsterziehung irrtümliche  Selbstbezogenheit(der Beurteiler bemerkt eben nicht, dass er sich nur auf sich selbst bezieht, glaubt aber ein Bild über das Kind gewonnen zu haben) und  im schlimmsten Falle Vorurteilsbildung erleben, bei der das Mitgefühl fast immer ausgeschlossen wurde.

Mitgefühl und Leistungsbeurteilung schließen sich aus
Mitgefühl zu entwickeln und über die Leistungen und Fähigkeiten anderer Menschen gleichzeitig urteilen zu wollen, ist für mich ein unvereinbarer Widerspruch. Deshalb glaube ich, dass jeder Mensch, der von sich behauptet, er habe bei diesem Urteilen Mitgefühl entwickelt, sich ebenfalls in einem Irrtum befindet
Es ist das Urteilen über die Entwicklung, den Entwicklungsstand, die Fähigkeiten und Leistungen des Menschen eine wirklich gefährliche Sache für beide Seiten, für den Beurteiler und den Beurteilten. Es führt solches Urteilen in den seltensten Fällen zu dem gewünschten Ergebnis und  sollte deshalb nicht eine wünschenswerte Aufgabe des Lehrers und Erziehers sein!

Kontrolle und Beurteilung der Grundnerv des Lehrerdaseins
Wie sollen wir aber Kinder in der Schule erziehen, wenn wir sie nicht mehr beurteilen dürfen? Viele Lehrer und Erzieher können sich ein solches Schulleben ohne diese so gewohnte tägliche pädagogische Haupttätigkeit sicherlich gar nicht vorstellen.
Wie soll ein Kind in seinen Leistungen voran kommen, wenn es nicht immer wieder kontrolliert und beurteilt wird? Dieser Fragenkomplex rührt an den Grundnerv des Lehrerdaseins und unserer Gesellschaft.
Ich habe diese Fragestellung in Bezug auf das Erwachsenendasein in meiner Staatsexamensarbeit für das Geschichtsstudium in einem sehr extremen Fall bearbeiten müssen. Das Thema handelte von der Entwicklung des Deutschen Auswärtigen Amtes in der Zeit der Jahrhundertwende bis zum Ersten Weltkrieg. Schwerpunkt war die Darstellung des damaligen Prüfungswesens im Auswärtigen Amt und seine Auswirkungen auf die jeweiligen Kandidaten, die später entscheidende politische Aufgaben zu erfüllen hatten.
Alle von mir herangezogenen Fachautoren waren einhellig zu der Meinung gekommen, dass sämtliche Beamte, die durch das Ausbildungs- und Prüfungswesen des Auswärtigen Amtes, basierend auf Kontrolle und Beurteilung, gegangen waren, schwere seelische Deformationen erlitten hatten, durch deren Folge sie unfähig waren ihr politisches Amt in verantwortungsvoller Weise auszuüben. Dies ist sicher ein extremes Beispiel. Es hat mir aber für die darin steckende grundsätzliche Problematik die Augen geöffnet.
 
Die Zurücknahme des Urteilens
R.Steiner schildert  im Vortragszyklus „Die Welt der Sinne und die Welt des Geistes“(GA 134,  erster und zweiter Vortrag) einen Bewusstseinsweg, der es möglich machen kann, das logische Urteilen so zu vertiefen, das der Mensch mit seinem Denken die Wirklichkeit erreicht. Durch vier Entwicklungsstufen hindurch bildet der Mensch sein Wesen so um, dass er in eine lebendige Verbindung mit der Welt treten kann. Die drei ersten Entwicklungsschritte ( Die Erziehung des Denkens zu Staunen, Ehrfurcht und Einklang mit den Welterscheinungen) beziehen sich dabei in der Hauptsache auf eine Veränderung der menschlichen Haltung gegenüber der Welt und auf die Zurücknahme des Urteilens. „Das gehört zum dritten Zustand , den wir zu schildern haben. Wenn man sich noch so stark anstrengt im Urteilen- Irrtum kann immer unterlaufen im Urteil- ein richtiges Urteil kann sich nur ergeben, wenn wir einen gewissen Reifezustand erlangt haben, wenn wir gewartet haben, bis das Urteil uns zuspringt. (Ich erlebe das manchmal erst nach zehn Jahren, Anmerkung des Verfassers) Nicht, wenn wir uns Mühe geben, das Urteil zu finden, sondern wenn wir uns Mühe geben, uns reif zu machen, dass das Urteil an uns herankommt, dann hat das Urteil etwas mit der Wirklichkeit zu tun. Derjenige, der sich noch so furchtbar  anstrengt, ein richtiges Urteil zu fällen, der kann nie darauf bauen, dass er durch diese innere Anstrengung zu einem irgendwie maßgeblichen Urteil kommt. Der allein kann hoffen, zu einem richtigen Urteil zu kommen, der alle Sorgfalt

darauf verwendet, immer reifer und reifer zu werden, sozusagen die richtigen Urteile zu erwarten von den Offenbarungen, die ihm zuströmen, weil er reif geworden ist.“

Eine liebe, alte Gewohnheit von der man nicht lassen kann
Vorurteilslose und mitfühlende Offenheit und Gelassenheit sind Merkmale einer inneren Reifung des Menschen. Durch sie ergibt sich tatsächlich eine Möglichkeit den Schüler tiefer und umfassender  wahr zu nehmen. Urteile springen einem dann zu, vielleicht erst nach Jahren. Durch die Ausbildung einer solchen Haltung  habe ich als Lehrer durchaus die Möglichkeit  mir die Erkenntnis- und Verständnisgrundlagen über einen Schüler zu verschaffen, die ich brauche , um ihn in der rechten Weise fördern zu können. Eine Leistung- und Fähigkeitsbeurteilung in Form einer  Untersuchung oder Benotung brauche ich dazu nicht Sie sind mir in jedem Falle nur ein Hindernis auf dem Weg zu einem vertieften Verständnis des Schülers.
Dabei ist das Beurteilen und alles sich daraus ableitende Prüfungswesen nichts weiter als eine ach so liebe, alte Gewohnheit ohne die wir Lehrer glauben nicht existieren zu können. Unsere Nachfahren werden sich später einmal sicherlich sehr verwundern, dass unsere Zeit mit solchen untauglichen Mitteln Erziehung betrieben hat.




















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